Kunst statt Kommerz – The Hidden Art Project

Ausstellung Raiffeisenstraße 27, 26122 Oldenburg, DE

"Kunst statt Kommerz" – ein Hidden Art Project. Diese Tour nimmt Dich mit auf eine Reise durch den urbanen Dschungel. Es lohnt sich mit dem Fahrrad zu fahren ...

Autor: Touristinfo-Oldenburg.de

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17 Stationen

Bundesbahnweg / Raiffeisenstraße

Raiffeisenstraße 27, 26122 Oldenburg, DE

Künstler: Matthias Schneege
Das Foto eines Fensters des im Umbau befindlichen Schuppen 1, in dem sich der Abendhimmel spiegelt, habe ich mit einer hochauflösenden Digitalkamera aufgenommen und in der Bildbearbeitung in Schwarzweiß gewandelt.

Künstlerin: Izabela Mittwollen
Corona-Krise. Verordnungen, Verbote, Lockerungen. Rasante Wendungen. Dunst, Gefahr, Hygienepläne. Leben auf Abstand. Ausgebliebene Umarmungen, fehlender Händedruck, Sehnsucht. Existenzängste, Freiheitsdrang. Drang, zu vergessen. Zu ignorieren. Wie lange noch?

Künstlerin: Anja Scheer
Arcyl – Mal und Sprühtechnik, 100 x 40 cm

Künstlerin: Anne Baisch
Auf einem Kondensstreifen hoch über einem unwirtlichen Industriegelände stürmt eine weibliche Figur himmelwärts.
Das Ambiente ist real, die Figur - eine 20 cm hohe von mir modellierte Bronzeskulptur – virtuell hineingesetzt.
Nutzung einer cloud in Coronazeiten.

Künstler: Séneca Jurado van Bürck
In der Mitte der Collage sitzt eine schwarz gekleidete Person, schlicht aber schick, optisch geschlechtsneutral, in ruhiger, emotionsloser, bedachter Porträt-Haltung auf einem runden,
hellledernen Möbel. Kopf und Torso sind nicht vorhanden, als wären sie mit einer Schere ausgeschnitten. Und dennoch scheint die Person dem Betrachter den Kopf eines starräugigen,
hellblau-roten Blechroboters auf einem goldenen Tablett wortwörtlich zu präsentieren.

Künstlerin: Merle Smalla
In sogenannten Wunderkammern wurde im 16. Jh. die Wissenschaft mit der Kunst vereint. Das Magische der Natur, die Faszination für das Unerklärliche wurde in diesen Kabinetten in Szene gesetzt. Auch von Menschenhand entstandende Kuriositäten ergänzen die Sammlung. Ein Kunstraum entsteht.

Bahnhofsplatz 10

Bahnhofsplatz 10, 26122 Oldenburg, DE

Künstler: Martin Koroscha
Die Strenge der architektonischen Elemente befindet sich in einer Spannung zu den malerisch ausgeführten Bäumen, es erscheint ein Widerstreit zwischen Natur und Konstrukt. Tendenziell sind meine Bilder von einer surrealen Tendenz, ihre Bildsprache scheint der digitalen Bilderwelt entsprungen zu sein.

Künstlerin: Marissa Kimmel
Die digitale Arbeit "Between" ist ein intuitives Spiel mit Form, Farbe und Fläche. Hier kombiniere ich fotografische Elemente mit minimalistischen Formen, die ich mit Photoshop und Procreate erstellt habe. Es ist Ausdruck meines Gefühls sich stets zwischen ästhetischem Schwarz/Weiß und Farben sowie klaren Form entscheiden zu müssen. Durch die Überlagerung entsteht ein Zusammenspiel der Elemente und sie verschmelzen zu einer Collage.

Künstlerin: Katja Gohe
Es könnte ein Selfie sein...aus der Zeit gefallen, mit unbezwinglich-ruhigem Blick... she's looking at you... „und nun?“... Keine Pose, kein Gefallen-Wollen - nur ein Blick, flammend rote Haare und ein übergroßer Mantel. Wie bei meinen "analogen" Malereien auf Leinwand, lote ich bei der digitalen Collage die Möglichkeiten des „Materials“ aus und lege Layer über Layer.

Künstlerin: Cerrin Schröer
2. Meine Illustration "Ein Teller Erdbeeren" soll die versteckte Freude in den kleinen Dingen des Lebens zeigen. Befreit von Zwängen, Regeln und Gedanken, braucht es oftmals gar kein großes Abenteuer. Es geht darum, für sich selbst Momente zu kreieren und diese mit Schönheit zu füllen. Es geht um das Gefühl einer kleinen, spitzen Erdbeere auf der Zunge oder der Freude über den Lieblingsteller in den Händen.

Im Bahnhof: Gleis 2 | Gleis 3 | Gleis 4 | Gleis 5

26122 Oldenburg, DE

Auf Gleis 2
Künstler: Jonas Leichsenring
Infrastruktur ist das Grundgerüst für die Wirtschaft und Gesellschaft. Funktionierende Systeme sind angewiesen auf Menschen, die Aufgaben und Arbeiten erfüllen, welche oft in Vergessenheit geraten. „Schattenmänner“ sind ständig in unserer Umgebung. Amazon Mechanical Turk ist ein Beispiel für diese „microtasks“, welche das Fundament für Software, wie z.B. Künstliche Intelligenz schaffen. Im Sport ist es der Platzwart, der sich um den Rasen kümmert und ihn bewässert. Mit Kreidespray begrenzt er das Spielfeld und teilt es in verschiedene Zonen ein. Ohne diesen Aufwand könnte ein Fussballspiel nicht offiziell stattfinden.

Auf Gleis 2
Künstlerin: Vanessa Clara Engelmann
Ein Gehen. Ein Stehen. Zögernd. Zwei Körper, die sich geisterhaft in der Landschaft der Fotografie verdichten und streuen. Sich selbst beobachtend den nächsten Schritt wagen. Hinter ihnen ein Waldstreifen, der dunkel durch sie hindurchscheint.

Auf Gleis 3
Künstler: Peter Knauer
Die Arbeit "Das Flüstern verlassener Orte I" setzt "mehrere Begriffe nebeneinander": Alt und Neu, Raumgebundenheit und Bewegung, Bleibendes und Veränderung. Der Blick schwebt im Bild und findet "Halt auf den Stufen, die jedoch ins Ungewisse führen. Diese bleiben Zeichen, sie sind Orte des Perspektivwechsels." … Das Bild "deutet Möglichkeiten an, …, ohne sie auszuführen. Die Ergänzungen vollziehen sich im Kopf der Betrachter."

Auf Gleis 3
Künstler: Peter Lampe
Das Bild zeigt einen imaginären, nur leicht angedeuteten Raum, der direkt an den Bildrand und somit an den Raum des Betrachters anschließt. Mit Pfeilen angedeutet, wird dem Raum eine Richtung und eine Bewegung zugeschrieben, die in sowohl in die Tiefe, als auch Breite führt. Das Bild zeigt somit einen sich vergrößernden Raum in der Bewegung. Die Horizontlinie weist dazu auf eine unbestimmbare Weite hin, in der sich der Raum befindet und ausweitet.

Auf Gleis 4
Künstler: ThreeOax
Looking at my dead homies‘ instagram - Autobiografisch angelehnte Fotogeschichte. Die Idee als Warnschuss geboren in einer Zeit des Übergangs von Drogenabhängigkeit zu einem freien Leben. Einer der beiden befreundeten Protagonisten stirbt an einer Überdosis Heroin, woraufhin der andere ihn im Wald begraben muss.

Auf Gleis 4
Künstlerin: Tomma Otzen
Ein Spiel mit Licht und Farbe. Durch die hier verwendete Technik, der sogenannten Lichtmalerei, erscheint die Fotografie abstrakt und wird auf den ersten Blick, vielleicht sogar, nicht als eine solche erkannt. Die reduzierten Lichter und Linien legen den Fokus auf das Profil der abgebildeten Person und geben Raum zur Interpretation.

Auf Gleis 5
Künstlerin: Veronika Dobers
Das Bild „the human mind“ ist eine Arbeit aus meiner Werkgruppe BEYOND THE HORIZON. Ich befasse mich in dieser Werkgruppe mit der individuellen Wahrnehmung und Interpretation der sichtbaren Welt und dem Wunsch, die eigenen Grenzen – den eigenen Horizont - zu überwinden.

Auf Gleis 5
Künstlerin: Ute Bescht
Play and your will be happy - die einfache Botschaft hinter dem Werk- Loslassen als Thema und Glück im Hernen spüren bei Kleinigkeiten. Der Aufruf: Erinnere dich an einen Moment deiner eigenen Glückseligkeit, dein absolutes freies Sein, in dem du nur DICH , und niemanden sonst gespürt hast. Manifestiere dieses Gefühl in dir und rufe es ab, wann immer du es brauchst!

Donnerschweer Straße 103

Wehdestraße 123125, 26123 Oldenburg, DE

Künstler: Christoph Fuhrken
Das Street Art Kunstwerk SOFT TOY ist ein stencil Kunstwerk, dass ich in einem verfallenen Gebäude gesprüht habe. Mit dieser Arbeit möchte ich an die zerstörende Kraft der COVID-19-Pandemie erinnern.

Stau / Wehdestraße 125

Wehdestraße 125, 26123 Oldenburg, DE

Künstler: Lennart Beier
Die Grafik ‘Die Poeten’ nimmt Bezug auf ‘Der Arme Poet’ von Carl Spitzweg und lässt eben jenen Poeten in das 21. Jahrhundert reisen. Würde sich der Poet bei uns wohl fühlen? Würde ich Ihn auf der Straße erkennen, und würde ich dann grüßen? Jede Zeit besitzt eigene Herausforderungen und Chancen, seit gestern ist die Welt wieder ein bisschen geschrumpft und doch unübersichtlicher geworden. Nicht nur auf Instagram, auch in Dachgeschosswohnungen leben Poeten heute dicht an dicht.

Künstler: Jens Bachmayer
Der Ursprung der Zeichnung "B2.1 89x55" liegt im Interesse an der mathematischen Funktion der sogenannten Bezierkurve, die im Bereich der computerunterstützten Konstruktion und des Grafikdesigns vielfach verwendet wird, um Formkonturen und Linien mit möglichst geringer Datenintensität und Rechnerleistung zu definieren. Im Grunde impliziert die Funktion, dass Formen, wie beispielsweise Schrifttypen sehr harmonisch und elegant erscheinen.

Staulinie / Staustraße

26122 Oldenburg, DE

Künstlerin: Martina van de Gey
Ein Mädchen schaut auf ein Boot in weiter Ferne. Ihre Konturen sind aufgelöst und unbestimmt. Alles um sie herum scheint erstarrt zu sein und wie aus einer anderen Welt; seltsam veraltet, wie eine vage Erinnerung an die Kindheit. Der Zustand des Wartens, der Unbeweglichkeit und des Nichtstuns, während die Welt um uns in lauter Bewegung ist, veranlasst den Betrachter ebenfalls innezuhalten.

Künstlerin: Christina Loock
»Girlpower« - hinter dieser Titel steckt mehr:
Repräsentation einer heterogenen Gesellschaft. Zeitschriften präsentieren zu oft noch alte Klischees. Diese werden durch die Collagen wortwörtlich auseinander genommen und zu neuen Motiven und Aussagen zusammengesetzt: Weiß sein, schwarz sein, bunt sein. Krach sein, Stille sein. Stark sein, schwach sein.

Stedinger Straße 59 / Hermannstraße

Stedinger Straße 59, 26135 Oldenburg, DE

Künstler: Reinald Szepansky

Stedinger Straße 94

Stedinger Straße 94, 26135 Oldenburg, DE

Künstler: Christophe delory
During my Fellowship at the Hanse-Wissenschaftskolleg, from October 2018 until October 2019, I have been working on the Valentin bunker situated on the banks of the river Weser at Rekum in the suburb of Bremen in Germany. The purpose of this project is to discover people living or working near a historical tragedy and to fight against forgetfulness and ignorance. In the Rekum area, 1,300 people died, 4000 people are missing building a submarine shipyard that was never used.

Künstlerin: Insa Pohlenga
Mehrteilige Installation, verwendete Materialien: Beton, Farbe, Schweinswalknochen, Farben, Naturmaterialien, Duschwanne; Die Natur, die dem Menschen ausgebeutet zu Füßen liegt, - schützenswert maximal im kleinsten Rahmen.

Nordstraße/ Hermannstraße

26135 Oldenburg, DE

Künstlerin: Katrin Schöß
Als ich das Modell vor einem Jahr fragte, ob wir zu zweit im Atelier arbeiten können, war die Antwort: Ich dachte schon, du fragst nie. Seitdem zeichnen wir fast wöchentlich zusammen. Bei dieser ca. 20 minütigen Pose in der Hocke vor einem Tisch mit aufgestützten Armen habe ich den Rücken im Licht gesehen, der die nach innen gekehrte, sensible Seite schützt. Die Figur ruht in sich, das Haupt auf den verschränkten Armen und die gesamte Figur auf den Zehenspitzen. Fragil und voller Kraft. Diesen Eindruck versuche ich dann, direkt in Linien und Flächen zu übersetzen.

Künstlerin: Celina Vervoort
Bei dem dargestellten Motiv handelt es sich um ein Portrait, angefertigt mit Bleistift und schwarzer Tinte. Die betrachtende Person ist ein Selbstportrait. Ich habe mich mit Hilfe eines Spiegels beobachtet und versucht, meine Mimik, die von Ausdruckslosigkeit zeugt, abstrahiert darzustellen. Die linke Gesichtshälfte fehlt, es ist lediglich die Andeutung meiner Brille zu vernehmen.

Kanalstraße / Damm 43

Damm 38, 26135 Oldenburg, DE

Künstler: Felix Froböse
Das Wort Absentia bedeutet so viel wie "abwesend sein". Es beschreibt die vorkommende Abwesenheit, die sich in der Gegenwart abspielt, sich in Tagträumen und Gedanken äußert und sich im leeren starren Blick in die Ferne widerspiegelt.

Künstler: Malte Lenz
Im Zentrum des Bildes steht die Erkenntnis der eigenen Unwissenheit. Im Grunde handelt es sich bei diesem Bild um eine Betrachtung meiner Selbst, welches durch die Wasseroberfläche in einen bewussten und einen unterbewussten Abschnitt aufgeteilt wird. Meine Kunst war schon immer ein Spiegel für mich, der mir half unbewusste und oft unterdrückte Teile von mir zu offenbaren und diese somit bewusst zu machen.

Lange Straße / Gaststraße

Lange Straße 37, 26122 Oldenburg, DE

Künstler: Michael Olsen
Die Gegenwart, das JETZT, der jetzige Moment ist die Schnittstelle zwischen Vergangenheit und Zukunft. Leben bedeutet handeln, tun, bewegen, verändern, einmischen, entwickeln, gestalten, aus der Vergangenheit kommen, in die Zukunft gehen, die Seins-Werdung.

Volksbank – Lappan

Staulinie 4A, 26122 Oldenburg, DE

Künstler: Jonas Haff
Das Bild zeigt eine Ansicht des alten Wasserturms beim oldenburger Hafen. Ich wollte schon des längeren den Wasserturm malen und als ich von Freuden zum Hafen eingeladen wurde hat mir das gut in die Karten gespielt. Ich male gerne in Gesellschaft, denn gute Stimmung und schöne Musik wirken sich oft positiv auf meine Bilder aus.

Heiligengeiststraße / Ecke 91er

Heiligengeiststraße 12a, 26121 Oldenburg, DE

Künstler: Michael Olsen
Diese Arbeit entsprang einer spontanen Idee und der Erkenntnis aus dem alltäglichen Erleben der Folgen des mit Konsumismus und Kapitalismus verwurzeltem Fortschritts- und Wachstumswahn. Die Folgen beruhen auf einer selbst zerstörerischen inneren Logik. Die Aspekte bedingen sich gegenseitig, die Logik ist in sich geschlossen und nicht zu brechen. Sie gleicht dem logischen System eines Sudokus.

Künstler: Janko Meisel
Als Multimillionen Metropole stellt Tokyo eine der inspirierendsten Städte der Welt für die Kunst dar. Selbst ein Zuhause für Künstler aller Generationen und Handwerke, begeistert Japans Hauptstadt durch ihre unzähligen Möglichkeiten. Vor allem das Alltägliche findet hier besondere Beachtung. Fast wie die Künstler des Impressionismus sind Besucher auf verschiedenste Weise angetan von dem, was sich hier abspielt.

Künstler: Sven Müller
Du wirst in die Welt geboren, unschuldig und unbefangen. Nackt und verletzlich. Wirst aufgenommen in unserer Gesellschaft, ganz unbedarft. Doch unsere Gesellschaftsform lernt dich schnell. Du lernst, dass es nur in eine Richtung geht . Nach oben. Ohne zu hinterfragen warum, läufst der Masse hinterher. Auf dem Weg des angeblichen Glücks, nicht mehr frei zu denken, den Weg der Macht und des Erfolgs. Blind für alles um dich herum rennst du nach oben.... Dort angekommen, im angeblichen Licht, stellst fest, daß dort nichts ist, für was es sich lohnt zu leben. Du stürzt ins Nichts... Und gibt nur noch deine Angst....

Künstler: Hauke Beck
Seine Bilder sind bestimmt vom Aufdecken des Unbekannten, von unbewussten Strukturen, die in endgültiger Form unintendiert erscheinen. Einfachen handwerklichen Axiomen folgend entstehen Bilder in der Projektion natürlicher Schwarmverhaltensweisen und zeigen nach Außen gezeichnete Strukturen in Form, Linien und Kreisen. Die Unbedeutsamkeit jedes einzelnen Elementes verliert sich mit zurücktretender Distanz bis der Detailfokussierung die Wahrnehmung der gesamtheitlichen Struktur und deren Dynamik weicht.

Ziegelhofstraße / Brüderstraße

91er-Straße 6, 26121 Oldenburg, DE

Künstlerin: Astrid Susanna Schulz
In der Serie “Faces and objects” porträtiere ich Menschen, deren Gesichter ich mit unterschiedlichen Objekten verbinde. Das Bild “Look into my eye” ist eines davon: Betrachtende werden durch einen alten, rostigen Trichter förmlich direkt in das Auge der porträtierten Frau hineingesogen.

Auguststraße 74

Auguststraße 74, 26121 Oldenburg, DE

Künstlerin: Monika B. Beyer
Das Schreiben ist mir eine Quelle und das tue ich täglich morgens gleich nach dem Aufwachen. Aus diesen stillen Fließen von Worten auf´s Papier erheben sich öfter kleine und sehr klare kurze Sätze einer Dringlichkeit oder auch poetische Fragmente. Diese Worte übertrage ich dann mit Letrasetbuchstaben auf Aquarellkarton.

Künstler: Thorsten Ritzmann
Im 'palace square oldenburg 26' kann man sich verlieren, und sich wiederfinden. Man kann sich auf eine Spurensuche begeben oder sich einfach treiben lassen. Nichts ist unmöglich, und allmählich scheint das Motiv über seiner eigentlichen Bedeutung zu schweben. Charakter und Simbolismen werden zerlegt, fragmentiert und später wieder zu einem pulsierenden Ganzen zusammengefügt.

Ofener Straße 50

L865 50, 26121 Oldenburg, DE

Künstlerin: Carola Bührmann
FREIBAD steht hier als Sinnbild für einen Teil meines Schaffens. Die Fotografie gibt mir die Freiheit auf den Bildern das umzusetzen, was sich vorher in meinem Kopf abgespielt hat.

Künstlerin: Lioba Müller
somewhere in the middle of nowhere warm water from earth. snow from above. enjoyable hygiene offers, the Icelandic way.

Ziel: 91er Straße

Heiligengeiststraße 12a, 26121 Oldenburg, DE

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Diese Tour wurde von Studio-Zunder.de und DigiWalk.de ermöglicht.

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