Oldenburg – historischer Stadtspaziergang

Touristinfo-Oldenburg.de
Stadtführung Lange Straße 76, 26122 Oldenburg, DE

Ein historischer Stadtspaziergang in Oldenburg Die Fußgängerzone in Oldenburg ist die älteste, flächendeckende Fußgängerzone Deutschlands. Zahlreiche historische Gebäude, kleine Gässchen sowie niedliche Cafes laden zum Entdecken ein. Freuen Sie sich auf tolle Entdeckungen.

Autor: Touristinfo-Oldenburg.de

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12 Stationen

Hengst Donnerhall

Lange Straße 8-9, 26122 Oldenburg, DE

Das Standbild des international bekannten Zuchthengstes Donnerhall wurde von dem in Dresden lebenden Künstler Walter Hilpert erschaffen. 2007 stellte es die Oldenburger Volksbank anlässlich eines Umbaus an dieser Stelle auf. Tagtäglich dient es Klein und Groß als Kletterspaß und Fotomotiv.

Wieviel es wohl wiegt, fragen Sie sich? Es stehen ca. 700 Kilogramm Bronzemasse vor Ihnen.

Graf-Anton-Günther-Haus

Lange Straße 76, 26122 Oldenburg, DE

Das damalige Wohnhaus für Kaufleute und Takabfabrikanten stammt aus dem Jahr 1682. Schon 12 Jahre später wurde die Fassade des Gebäudes im Stil der Neorenaissance umgestaltet.

An der Seitenfassade rechtsseits kann das Wandbild des Grafen Anton Günther auf seinem Grauschimmel namens „Kranich“ bewundert werden. Die Malerei stammt aus dem Jahr 1894 und wurde vom Maler August Oetken erschaffen.

Bergstraße

Lange Straße 41, 26122 Oldenburg, DE

Westlich von der Langen Straße verläuft die Bergstraße. Sie gilt für viele Oldenburger als Schmuckstück der Innenstadt. Nahezu alle Altbauten sind bis heute durch liebevolle Restaurierung erhalten worden. Durch die Kleinteiligkeit und ihre ganz besonderen Geschäfte bewahrt sich die Bergstraße einen eigenen Charme.

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Altes Rathaus

Markt 1, 26122 Oldenburg, DE

Im Stile der Neugotik steht das alte Rathaus von 1888. Es ist beispielhaft für die Gebäude der Oldenburger Gründerzeit. Die ungewöhnliche Dreiecksform ist auffallend – laufen Sie einmal herum.

Hier residiert übrigens der Oberbürgermeister mit seinem Stab. Der Sitzungssaal des Stadtrates befindet sich im zweiten Obergeschoss. Das Erdgeschoss teilen sich die Stadtratsfraktionen.

Wer um 11 Uhr, 14 Uhr, 17 Uhr oder um 19 Uhr hier ist, hört das feine Glockenspiel des Gebäudes erklingen.

Lamberti Kirche

Markt 17, 26122 Oldenburg, DE

Die der evangelischen Gemeinde zugehörige St. Lamberti-Kirche stammt ursprünglich aus dem Jahr 1200. Sie wurde 200 Jahre später zu einer dreischiffigen Hallenkirche im gotischen Stile umgebaut.

Auf Weisung des Landesherrn Herzog Peter wurde die baufällige Kirche 1795 bis auf einige Teile der Außenmauern abgerissen und unter Leitung des Baumeisters Joseph Wink wieder aufgebaut. Der Stil des Klassizismus hielt hier Einzug. 1873 bis 1887 erhielt das Kirchenschiff einen Westturm und das ganze Gebäude wurde im Stile der Neugotik ummantelt. Zusätzlich schaffte man noch vier weitere Türme. Der Hauptturm misst eine Höhe von fast 90 Metern.

In der Vorhalle befinden sich die sterblichen Überreste des Grafen Anton-Günther, dem Landesherrn.

Im Inneren der Grundmauern wurde eine Rundkirche mit gläserner Kuppel geschaffen, die an das Pantheon in Rom erinnert. Bis heute finden in der St. Lamberti Kirche Gottestdienste statt.

Schlosswache

Schloßplatz 3, 26122 Oldenburg, DE

Gegenüber des Schlosses markierte die Schlosswache 1839 die Grenze zu den bürgerlichen Teilen der Stadt. Das Relief des Giebels soll an den Sieg über Napoleon erinnern.

Die Schlosswache wurde 1839 anstelle der Hauptwache errichtet. Die Architektur im Stile des Klassizismus entstammt dem damaligen Hofbaumeister Heinrich Strack des Älteren.

Bis zur Abdankung des Großherzogs 1918 konnten sich die Bürger an der Zeremonie der Wachablösung erfreuen. Erst dann zog ein städtisches Polizeirevier hier ein.

Berliner Bären

Berliner Platz 7B, 26122 Oldenburg, DE

Die „Drei stehenden Bären“ des Bildhauers Paul Halhuber waren 1965 eine Stiftung Oldenburger Handwerksmeister und Gewerbeunternehmen. Den offiziellen Namen „Berliner Bären“ erlangte das Kunstwerk eher zufällig, denn der Platz an dieser Stelle hieß bis vor einigen Jahren noch „Berliner Platz“.

Hier sollte in den 60er Jahren das Zentrum der Innenstadt sein und das Leben pulsieren, haben sich die Stadtplaner ausgedacht. Das war ein Trugschluss.

Die Bronzeskulptur ist heute ein beliebter Punkt für Touristen. Kinder lädt sie zum Beklettern ein, Eltern zum Fotografieren.

Oldenburger Schloss

Schloßplatz 1, 26122 Oldenburg, DE

An dieser Stelle stand damals eine Wasserburg. Der Graf Anton Günther baute es 1607 in 7 Jahren Bauzeit zum Schloss um. Die Bauweise des Hauses folgte dem Stile der Renaissance. Es diente als Residenz der Grafen und Großherzöge. Von Zeit zu Zeit kam es immer wieder zu Umbauten und Veränderungen. Später errichtete der Herzog Peter Ludwig einen zweigeschossigen Bibliotheksflügel und das Schlossinnere wurde vom Hofmaler Wilhelm Tischbein im Stile des Klassizismus umgestaltet.

Seit 1921 ist das Schloss ein Teil des Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte. Die Ausstellungsstücke im Schloss reichen vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert.

Augusteum

Elisabethstraße 1, 26135 Oldenburg, DE

Im Augusteum sind italienische und niederländische Gemälde vom 16. bis 18. Jahrhundert zu sehen. Auch die Neuzeit hielt Einzug. Die Ausstellung fußt auf einer Stiftung des Oldenburger Großherzogs Nikolaus Friedrich Peter, gelebt 1827 bis 1900.

Im Stile der italienischen Renaissance wurde das Augusteum 1867 eingeweiht und war eines der ersten Museumsgebäude im norddeutschen Raum.

https://www.landesmuseum-ol.de/ueber-das-museum/unsere-haeuser/augusteum.html

Prinzenpalais

Damm 1, 26135 Oldenburg, DE

Für die Enkelsöhne des Großherzogs Peter Friedrich Ludwig wurde zwischen 1821 und 1826 das Prinzenpalais erbaut. Heute befindet sich hier die Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Darunter bekannte Maler wie Franz Radziwill.

https://www.landesmuseum-ol.de/ueber-das-museum/unsere-haeuser/prinzenpalais.html

Ende der Stadtführung

Elisabethstraße 1, 26135 Oldenburg, DE

Danke fürs Mitmachen!