Kleve erleben

Stadtführung Minoritenplatz 1, 47533 Kleve, DE

Machen Sie sich auf eine Entdeckungsreise durch die Schwanenstadt. Ausgehend von der Tourist Information gehen Sie in Richtung Fußgängerzone und kommen vorbei an interessanten Sehenswürdigkeiten. Wir bieten Ihnen sowohl öffentliche als auch private Stadtführungen an, bei Informationen kontaktieren Sie uns gerne.

Autor: Wirtschaft, Tourismus & Marketing Stadt Kleve GmbH

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15 Stationen

Tourist Info

Minoritenplatz 1, 47533 Kleve, DE

Herzlich willkommen in der schönen Schwanenstadt, die Mitarbeiter*innen der Tourist Info Kleve helfen Ihnen gerne bei Fragen weiter und informieren Sie über Stadtführungen, Sehenswürdigkeiten sowie Rad- und Wanderrouten.

Museum B.C. Koekkoek Haus

Koekkoekplatz 1, 47533 Kleve, DE

Das Museum B.C. Koekkoek-Haus ist das ehemalige Wohnhaus des niederländischen Malers Barend Cornelis Koekkoek und seiner Familie. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude in Kleve am Koekkoekplatz 1, ehemals Kavarinerstraße 33, wird seit 1960 als Museum genutzt. Dieses wunderschöne Gebäude beherbergt ein Museum mit Bildern des Malers B.C. Koekkoek und zeigt interessante Wechselausstellungen. 1847/48 ließ der niederländische Landschaftsmaler Barend Cornelis Koekkoek (1803-1862) dieses Palais als Wohn- und Atelierhaus an der Kavarinerstraße errichten, einer Straße, die nach den bereits um 1350 hier angesiedelten Geldhändlern aus der französischen Stadt Cahors (Cahorsiner) benannt wurde. Das im Stile des 19. Jahrhunderts eingerichtete Haus zeigt ständig Werke von B.C. Koekkoek, seiner Familie, seinen Schülern und Zeitgenossen.

Schüsterken

Herzogstraße 19, 47533 Kleve, DE

Das kleine Schüsterken soll daran erinnern, dass Kleve vor vielen Jahrzehnten Schuhstadt Nummer eins war. Heutzutage wird es auch das "Spuckmänncken" genannt.

Elsabrunnen

47533 Kleve, DE

Der Elsabrunnen stellt die Schwanenrittersage dar.
Vor mehr als tausend Jahren saß die edle Beatrix traurig auf ihrer Burg. Sie war verzweifelt, denn ihr Vater war gestorben und es wurde erwartet, dass sie sich einen Mann nahm. Eines schönen Tages wurde sie an den Fuß des Burgberges gerufen, wo sie etwas seltsames sah: auf dem Rhein - heute Kermisdahl - näherte sich ein Schwan, der eine goldende Kette um den Hals trug und daran ein Schiffchen zog. In dem Schiffchen stand ein prächtiger Ritter. Als ihn der Schwan am Ufer absetzte, begehrte er Beatirx zu sprechen. Er sagte, er sei gekommen, um ihr Land zu verteidigen und ihre Feinde zu besiegen. Nach kurzer Zeit verliebte sich Beatrix in den Schwanenritter und fragte ihn, ob er ihr Mann werden wolle. Er willigte ein, warnte sie aber, niemals nach seinem Namen und seiner Herkunft zu fragen. Beatrix kam jedoch nach einigen Jahren nicht umhin ihn nach seinem Namen zu fragen und er antwortete ihr traurig, er sei Elias und käme aus dem irdischen Paradies. Kurz darauf kam der Schwan zurück und nahm Elias mit. Beatrix sah ihn nie wieder und starb kurz darauf an ihrem gebrochenen Herzen.



Schwanenburg

Schloßberg 1, 47533 Kleve, DE

Die Schwanenburg, das Wahrzeichen von Kleve, prägt die Silhouette der Stadt. Im Schwanenturm befindet sich ein geologisches Museum und in den oberen Etagen des Turms haben Sie eine eindrucksvolle Aussicht.

Großer Kurfürst

Dr.-Heinz-Will-Platz 1, 47533 Kleve, DE

Zwischen Marstall und Schwanenburg erhebt sich ein mächtiges Reiterdenkmal, das Friedrich Wilhelm, den Großen Kurfürsten (1640-1688), zeigt. Zur Feier der 300-jährigen Verbindung des Herzogtums Kleve mit Brandenburg-Preußen (1609-1909) kam Kaiser Wilhelm I. in die Schwanenstadt und enthüllte das Denkmal, das damals noch auf dem kleinen Markt stand.

Toter Krieger

47533 Kleve, DE

"Im Westen tobt seit drei Tagen eine Riesenschlacht, ob man will oder nicht, man spürt etwas davon in der Luft. Hoffentlich der Endkampf, wir kämpfen doch mit einer an Bewunderung grenzenden Zähigkeit. Und wozu?"
Diese Worte schrieb der Bildhauer Ewald Mataré während des Ersten Weltkrieges.
Seine Skulptur "der Tote Krieger" vor der Stiftskirche ist kein Held, es ist ein gefallener Soldat- aus Stein gehauen - kalt, bewegungslos. Nicht einmal eine Waffe trägt er bei sich, denn er ist ein Opfer des Krieges. Wie auf einer Tragbahre legte man ihn vor die Kirche. .

Narrenbrunnen

47533 Kleve, DE

Das für Kleve besondere Thema "Narren" wird bei diesem Brunnen zum Gedenken an die über 600-jährige Karnevalstradition aufgegriffen. Auf dem historischen Versammlungsplatz der Klever Gecken-Gesellschaft erinnert der Brunnen mit seinen sieben bronzenen, wasserspeienden Köpfen an den einstigen "Kopf" der Gesellschaft, bestehend aus einem König und sechs Ratsleuten. Die einheitliche Säulenhöhe verdeutlicht die Gemeinsamkeit der beteiligten Mitglieder. Dagegen verweisen die unterschiedlich hoch angebrachten Köpfe auf einen möglichen Stand der Mitglieder in der Gesellschaftsordnung.

Stiftskirche

Kapitelstraße 8, 47533 Kleve, DE

Die Stiftskirche ist eine römisch-katholische Kirche, welche zugleich Probsteikirche istUm 1341 verlegte Graf Dietrich IX. das Stift Monterberg (bei Kalkar) nach Kleve und fing an, die alte Johanniskirche durch eine neue Stiftskirche zu ersetzen. Nach der Zerstörung der Kirche im Zweiten Weltkrieg wurde 1951 mit dem Wiederaufbau begonnen. Heute beeindruckt die Propsteikirche vor allem mit ihren mächtigen Trachytpfeilern, die das Gewölbe und die Bögen stützen und dem Kreuzaltar, der Mitte des 16. Jahrhunderts in Antwerpen entstand. Sehenswert sind außerdem der restaurierte Marienaltar im Hochchor von H. Douverman, das Epitaph im Chor des rechten Seitenschiffes, die Herzogsgruft und der Zelebrationsaltar.

Cupido Säule

Nassauerallee 40, 47533 Kleve, DE

Die Cupido-Säule wurde vom Klever Statthalter Johann Moritz von Nassau-Siegen (1604-1679) als Friedenszeichen nach dem Dreißigjährigen Krieg errichtet. Aus einer alten Feldschlange und Bombenkesseln besteht das Denkmal , das ursprünglich Sichtmarke der Nassauer Allee/Lindenallee war und einen Sternpunkt bildet. Der Liebesengel soll mit Pfeil und Bogen den Krieg überwinden. Die Cupido-Säule, war der Ausgangspunkt für das Werk von Joseph Beuys „Straßenbahnhaltestelle“, was er 1976 für die Biennale schuf.

Museum Kurhaus Kleve

Tiergartenstraße 41, 47533 Kleve, DE

Das Museum Kurhaus Kleve an der von prachtvollen Villen gesäumten Kurallee von Kleve stammt aus der Blütezeit der Kurstadt "Bad Cleve". Das Gebäude wurde 1845/46 bzw. 1872 in zwei Abschnitten errichtet. Anfang der 1990er Jahre wurde damit begonnen, das einstige Kurhaus in ein modernes Museum zu verwandeln. 1997 wurde das Museum eingeweiht und präsentiert heute Kunstwerke vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Einen Schwerpunkt bildet der Nachlass des bedeutenden deutschen Bildhauers der klassischen Moderne Ewald Mataré (1887-1965).

Die historischen Gartenanlagen

47533 Kleve, DE

Im 17. Jahrhundert machte der brandenburgische Statthalter im Herzogtum Kleve, Johann Moritz von Nassau Siegen, es sich zum Ziel, seine Residenzstadt und ihr Umland zu einer nie da gewesenen Parklandschaft umzugestalten. Mit den Klever Gärten setzte er sich ein Denkmal, das von Berlin bis Versailles vielfach als Anregung diente.

Forstgarten

Joseph-Beuys-Allee 1, 47533 Kleve, DE

Im Forstgarten Kleve erleben Sie ein tolle Vielfältigkeit der Baumbestände. Julius Ernst von Buggenhaggen (1736-1806), seit 1777 Kammerpräsident der preußischen Regierung in Kleve setzte die Tradition der nassauischen Gartenkunst fort. Neben dem "Schlossgarten" an der Schwanenburg schuf er ab 1782 die sogenannte "Neue Plantage". Der Park gehörte mit seinen regelmäßigen Wasserbecken, verschlungenen Wegen, Ruheplätzen sowie einem Labyrinth dem Übergangsstil zwischen Barock- und Landschaftsgarten an. Die Bepflanzung mit fremdländischen Gehölzen entsprach der botanischen Sammelleidenschaft jener Zeit. Maximilian Friedrich Weyhe, der die Anlage in den 1820er Jahren im Landschaftsstil umgestaltete, sprach vom "Forstbotanischen Garten"; schließlich setzte sich der Name "Forstgarten" durch.

Der neue Eiserne Mann

47533 Kleve, DE

Der ursprüngliche Eiserne Mann wurde nach Entwürfen des im 17. Jahrhundert lebenden preußischen Statthalters in Kleve, Prinz Johann Moritz von Nassau-Siegen, 1653 errichtet und in das mit Skulpturen und Ornamenten geschmückte Amphitheater eingebunden. Die Statue stellt einen Krieger dar, der sich wider Willens und zufällig mit einem Schwert bewaffnet. Der am 18. Juni 2004 wiedererrichtete Neue Eiserne Mann ist von dem Bildhauer Stephan Balkenhol erstellt worden und steht an der gleichen Stelle wie die alte Statue des Eisernen Mannes.

Kupferner Knopf

47533 Kleve, DE

Vom Kupfernen Knopf aus haben Sie einen Ausblick bis auf die andere Rheinseite zum Eltener Berg und der dortigen St. Vitus Kirche. Auch haben Sie einen Blick über die gesamten historischen Parkanlagen und den Moritzkanal. Der Kupferne Knopf stellt ursprünglich ein Kriegerdenkmal dar, welches in Form einer hohen Säule und einem darauf thronenden Adler auf einer Kugel erscheint. Heute jedoch fungiert dieser Ort vor allem als Aussichtspunkt über die Landschaft und Verweilmöglichkeit.