Rundgang durch das historische Kronenburg

Stadtführung Burgbering 32, 53949 Dahlem, DE

Wir begrüßen Sie herzlich im historischen Erholungsort Kronenburg und wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt. Diese App begleitet Sie durch den historischen Ortskern und vermittelt Ihnen einen ersten Eindruck von unserem Dorf und seiner Geschichte . Weitere Informationen finden Sie unter www.kronenburg-eifel.de oder www.villa-kronenburg.de.

Autor: Kontakt@ EifelStiftung.de

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15 Stationen

Mitteltor

Burgbering 16, 53949 Dahlem, DE

Die schlichten ehemaligen Bauernhäuser links haben je zwei Türen zur Gasse; eine Haustür und eine Stalltür. Bäuerliche Menschen, Hühner, Vieh, Hunde, Katzen, Misthaufen und Fuhrwerke prägten bis ins 20. Jahrhundert das Ortsbild.
Die Gasse führt durch das Mitteltor, ein zweites Tor, das wie die beiden anderen Stadttore Tag und Nacht bewacht war, dieses zusätzlich durch ein Fallgitter gesichert. Es trennte den vorgelagerten bürgerlichen Teil der Burganlage von dem herrschaftlichen.

Der gut erhaltene ursprüngliche Charakter Kronenburgs ist kurioserweise auf dessen Niedergang nach der Neuordnung Europas auf dem Wiener Kongreß zurückzuführen, der Kronenburg 1819 dem preußischen Staatsgebiet zuschlug.
Kronenburg hat ca. 350 Einwohner, die seit der Entstehung des Sees in den 1970er Jahren zunehmend vom Tourismus profitieren. So gibt es ca. 200 Gästebetten und sieben Gastronomiebetriebe. Hier links ein Beispiel, wie aus einem ehemaligen Stallgebäude zwei Ferienwohnungen entstanden sind.

Nordtor

Burgbering 32, 53949 Dahlem, DE

Der historische Stadtkern liegt auf einem ins Kylltal hineinragenden Bergsporn und ist mit Fahrzeugen nur durch dieses Nordtor zu erreichen.
Die Stadtmauer verläuft ringsum, ist aber kaum noch irgendwo zu erkennen, weil die Häuser innen an sie angebaut sind.

Rechte Gasse

Burgbering 38, 53949 Dahlem, DE

Kronenburg ist im letzten Krieg nicht von Bomben zerstört worden, dennoch war diese westliche Häuserzeile durch Granatbeschuss teilweise zerstört. Die Lücken wurden wieder geschlossen und die Häuser von den neuen Eigentümern innen und außen individuell gestaltet.

Der Kunstsstall / Galerie, Atelierhaus und Museum

Burgstraße 10, 53949 Dahlem, DE

Die Geschichte des Kunsstalls beginnt 1988 wenig später nach dem Erwerb des Hauses durch die Familie Martens. In der Folge haben Wolfgang und Gisela Martens das Objekt in der Eifel zu einer ständigen Begegnungsstätte für Familie, Freunde, Förderer und Besucher des Ortes Kronenburg entwickelt.

Das unter Denkmalschutz stehende Haus besteht aus verputzten Bruchsteinwänden und einem angebauten Fachwerkteil. Im Jahre 1851 wurde das Haus umgebaut und durch den Wirtschaftsteil ergänzt. An der Rückseite des Hauptgebäudes sind die alten Fachwerkteile überputzt. Das Haus ist ein schlichtes traufständiges, zweigeschossiges Einhaus; es ist ferner ein zweiraumtiefer Zweiraumtyp mit z.T. original erhaltener Innenraumausstattung.

Aktuell blickt der Kunststall auf über 100 Ausstellungen und Events zurück, welche die Familie und den Ort Kronenburg kulturell bereichert haben

Dettmann Haus

Gerichtsstraße 4, 53949 Dahlem, DE

Dieses außergewöhnliche Ferienhaus mit Charme und Charakter ist das ehemalige Wohnhaus des Kronenburger "Bildermachers" Rolf Dettmann (1915-1992) und seiner Frau Katharina (1917-2010). Die schlichte Ausstattung des 1958 im Fachwerkstil erbauten Hauses ist weitgehend erhalten. Sie prägt die einladend gemütliche Atmosphäre, in der Sie sich wohlfühlen werden.
1980 wurden die Bilder installiert (zunächst im Original, dann, weil sie dem Wetter nicht standhielten, als Fotodruck. 2013 wurden die Fotodrucke erneuert. Die Fotos stammen aus dem Nachlass von Katharina Dettmann, der Frau des Malers.

Alle Zimmer des Hauses sind mit Original-Ölbildern bzw. –Handdrucken von Rolf Dettmann ausgestattet. Dennoch ist das Dettmann-Haus kein Museum, es bietet aber dem Interessierten die Gelegenheit, sich mit Leben und Werk dieses Künstlers zu beschäftigen, dessen Wahlheimat Kronenburg war und der weit über die Grenzen der Eifel hinaus bekannt geworden ist.

Station Haus für Lehrerfortbildung / ehemals Hermann-Göring-Meisterschule

Burgstraße 20, 53949 Dahlem, DE

Eine tiefgreifende Veränderung erfuhr das Bauerndorf Kronenburg, als sich in den 1930er Jahren der Maler Werner Peiner (1897-1984) in dem Ort niederließ. Er entwickelte den ehrgeizigen Plan einer Landakademie, die unter höchster politischer Protektion zur „Hermann-Göring-Meisterschule“ wurde.
Peiner, dessen Eltern aus der Eifel stammten, schrieb sich 1919 als Student an der Düsseldorfer Kunstakademie ein. Zu der Zeit hatte der Werkstättengedanke, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf alle Akademien übergriff, auch Düsseldorf erreicht. Als Peiner 1923 die Akademie verließ, bildete das handwerklich-künstlerische Spektrum der Werkstätten die Grundlage für seine späteren Arbeiten. Bei seinen Ausflugsfahrten durch die Eifel besuchte Werner Peiner regelmäßig Kronenburg. 1932 mietete er ein Bauernhaus, Burgbering 12, um ständig dort zu leben. Er behielt diesen Wohnsitz bei, als er im Oktober 1933 die Professur für Monumentalmalerei an der Düsseldorfer Kunstakademie annahm. Diese Professur war ihm angetragen worden, nachdem im März 1933 die Hakenkreuzfahne auf dem Akademiegebäude gehisst worden war und die Entlassung von Künstlern wie Ewald Mataré, Oskar Moll, Heinrich Campendonk und Paul Klee folgten. Dass Peiner, der 1937 in die NSDAP eintrat, von der „Säuberungsaktion“ profitierte, war ihm bekannt. In seinen Lebenserinnerungen schreibt er, dass er die Professur von Klee übernommen habe, obwohl es wohl eher Campendonks Lehrstuhl für Wandmalerei, Glasmalerei, Mosaik und Gobelinweberei gewesen sei.
Auf Anweisung Hermann Görings schloss die Polizei im April das Bauhaus, das seinen Standort von Weimar nach Dessau und schließlich nach Berlin verlagerte, als „Brutstätte des Kulturbolschewismus“. Eine experimentelle Moderne war unerwünscht. Peiners traditionsverbundene Orientierung passte besser zum Kulturverständnis der Nationalsozialisten. In den Ferien nahm er einige seiner Studenten mit nach Kronenburg, um ihnen das Interesse an der bäuerlichen Lebenswelt zu vermitteln. Peiner malte 1933 das Bild „Deutsche Erde“, das er als Geschenk für Adolf Hitler zur Verfügung stellte.
Während im Jahre 1937 die Diffamierung moderner Kunst in der Aktion der Beschlagnahmung „Entartete Kunst“ einen spektakulären Höhepunkt erreichte, fasste Göring bei einem Besuch in Kronenburg am 9. Mai den Beschluss, eine von der Düsseldorfer Akademie unabhängige und ihm unmittelbar unterstellte Schule zu gründen. Der erste Bauabschnitt wurde am 8. Juni 1938 von ihm in Anwesenheit hochrangiger Vertreter von Partei und Regierung eingeweiht.
Als Folge der Gründung der „Hermann-Göring-Meisterschule“ wurde der ganze Ort Kronenburg einer durchgreifenden Erneuerung unterzogen. Die Straße nach Kronenburg wurde verbreitert und mit Teerkies belegt. Für die Verbreiterung der Straße waren Hausabbrüche und Stützmauern notwendig, andere Häuser wurden umgebaut und hergerichtet. Alle Drähte für Telefon und elektrisches Licht wurden in die Erde gelegt, damit das Drahtgewirr nicht das Ortsbild störe. Eine Kanalisation wurde angelegt, Kronenburg bekam ein neues Pflaster. Der Burghof wurde geebnet. Die Mistplätze wurden eingefriedet. Alle Häuser bekamen einen Anstrich. Für die Dorfverschönerungsaktion von 1937 fertigte der Dorfschmied Köller viele einheitlich gestaltete Hauslaternen. Die Ausgestaltung des Ortes wurde in Absprache mit dem Architekten Emil Fahrenkamp vorgenommen. Binnen weniger Jahre wurde aus dem verschlafenen Nest ein etwas künstlich wirkender Vorzeigeort.
Werner Peiner verließ Kronenburg im Herbst 1944 vor der heranrückenden Front. Nach dem Krieg wurde ihm die Rückkehr ins Dorf verwehrt. Als er nach 1945 versuchte, in Leichlingen eine neue Meisterschule aufzubauen, wurde das Vorhaben von im Rheinland ansässigen Malern wie Georg Meistermann, Mitgliedern der „Rheinischen Sezession“, der „Westfälischen Sezession“ und der „Bergischen Kunstgenossenschaft“ verhindert. Am 19.8.1984 starb er auf seinem Alterssitz Haus Vorst bei Leichlingen im Bergischen Kreis.

Burgruine

Burgbering 1, 53949 Dahlem, DE

Vom Burghof, zu dem ein drittes Tor führte, ging der Weg in das Innere der Burganlage, von der nicht mehr viel zu sehen ist. Von hier hat man einen schönen Blick über den Ortskern, das Kylltal, Kronenburgerhütte, den See und das Feriendorf bis hin zur belgischen Grenze ganz im Westen.
Der Treppenaufgang zur Burgruine stammt aus neuerer Zeit.

Die Burgruine war in den 1920er Jahren Freilichtbühne für das Schillersche Schauspiel „Wilhelm Tell“, das von der Dorfbevölkerung unter der Regie von Pfarrer und Lehrer jeden Sommersonntag hier aufgeführt wurde und Tausende Besucher anzog.

Burghaus

Burgbering 3, 53949 Dahlem, DE

Das ehemalige Schloss der Grafen von Blankenheim wurde 1766 erbaut, und zwar hauptsächlich mit Material von der Burg gegenüber, man sparte sich Kosten und Wege.
Napoleon verkaufte das Schloss an Familie Faymonville, die Besitzer der Eisenwerke in Kronenburgerhütte.
Katharina Faymonville beherbergte und beköstigte hier seit ca. 1900 Wochenendler und Feriengäste, dann wurde das Haus Restaurant und Hotel und gehört heute der EifelStiftung.

Die ausreichende Versorgung mit Wasser stellte auf Höhenburgen stets eine Herausforderung dar. Das Prinzip des Sammelns von Regenwasser in unterirdischen Wasserspeichern, sog. Zisternen, wurde daher auf nahezu allen Burgen genutzt. Auf dem Hof des Burghauses der Kronenburg vor der Orangerie entdeckte man 2008 eine Zisterne mit einem Tonnengewölbe aus vermörteltem Bruchstein; eine archäologische Untersuchung durch das LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland folgte. Die Sicherung dieser Anlage hat sich die EifelStiftung als neue Besitzerin des Burghauses auf die Fahnen geschrieben.

Pfarrhaus

Burgbering 3, 53949 Dahlem, DE

Das ehemalige Pfarrhaus ist heute Privatbesitz. Während der zweiten Weltkriegs war hier ein Teil des Köllner Domschatzes versteckt.

Die Pfarrei gehört heute zu einer Gemeinschaft von 15 Pfarreien, die von 3 Priestern betreut werden.

Villa Kronenburg

Burgbering 23, 53949 Dahlem, DE

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts ist unser Ort immer wieder Ziel von Künstlern gewesen, die sich eine kürzere oder längere Zeit hier aufgehalten haben. Sie baute Werner Peiner, Professor an der Düsseldorfer Kunsthochschule, in den 1920er Jahren dieses Haus, um mit seinen Studenten hier zu wohnen und zu arbeiten. Nach dem Krieg hat der Eifelverein es erworben und als Restaurant und Hotel geführt. Diese Funktion hat es bis heute.
Peiner wurde Leiter der von Hermann Göring finanzierten und 1937 eröffneten „Hermann Göring Meisterschule für Malerei“ in der Burgstrasse (heutiges "Haus für Lehrerfortbildung" des Landes NRW) und musste wegen der Beziehung zu den Nazis nach dem Krieg den Ort verlassen.
Kunst findet man in Kronenburg auch heute noch z.B. in Atelier und Werkstatt von Frau Tauber, Kunststall von Gisela und Wolfgang Martens oder im Hasenberghof der Dr. Axe-Stiftung.
Darüber hinaus haben die jährlich stattfindenden Kronenburger Kunst- und Kulturtage des Freien Forums Kronenburg eine lange Traditon.

Pfarrkirche

Burgbering 14, 53949 Dahlem, DE

Der Ritterorden der Johanniter hatte bereits 1277 eine Niederlassung in Kronenburg. Sie erbauten die örtliche Pfarrkirche und hatten bis 1803 das Recht, den Pfarrer zu bestimmen (Patronat). Einige Johanniter-Kreuze erinnern an Anwesenheit und Wirken des Johanniterordens in Kronenburg schon vor dessen Ersterwähnung im Jahr 1277.

Die im Kolumbusjahr 1492 grundsteingelegte Pfarrkirche ist St. Johann Baptist geweiht. Sehenswert sind die Gewölberippen mit den Schlusssteinen sowie das Fresko von den klugen und törichten Jungfrauen und das Wandbild vom Kampf Georgs mit dem Drachen.
Der Kirchturm ist Teil der Stadtmauer.
Vorher hatte es in der Burg eine kleine Kapelle gegeben.

Tellgasse

Burgbering 16, 53949 Dahlem, DE

Die Telltreppe führt durch die Stadtmauer hindurch und verbindet den Burgort mit Kronenburgerhütte unten an der Kyll. Im oberen Teil der Gasse finden sich an der seitlichen Wand Fotografien der damals berühmten Tellspiele, die vor der Kulisse der Burgruine stattfanden und in den Jahren 1922 bis 1926 viele Besucher auch aus den Städten des Rheinlands anlockten. Diese reisten mit der Bahn am Bahnhof an der Kyll an und wanderten dann zum Burgort hinauf.
Von den 413 Einwohnern Kronenburgs waren als Schauspieler 120 an den Tellspielen beteiligt. In den Jahren 1921 und 1922 wurde das 4-stündige Stück 27mal vor insgesamt 40.000 Besuchern aufgeführt. 1926 kamen dann schon deutlich weniger Besucher. In der Eifel gab es nämlich immer mehr Freilichtbühnen, die den Kronenburger Tellspielen Konkurrenz machten.
Wegen der politisch unruhigen Nachkriegsjahre lautete einer der Hinweise im Programmheft: „Beifallklatschen sowie jede Art von Kundgebungen politischer Art muss unterlassen werden im Interesse des Fortbestandes unseres Spieles!“

Haus Pallandt

Burgbering 22, 53949 Dahlem, DE

In diesem 1704 von einem Verwalter errichteten Haus lag in der napoleonischen Zeit die Verwaltung eines französischen Departements in Händen eines Herrn von Pallandt, der auch in der anschließenden Preußenzeit Notar und Bürgermeister war.

Die französische Gebiets- und Verwaltungsreform, die Napoleon auch für die besetzten linksrheinischen Gebiete durchsetzte, blieb auch nach dessen Niederlage Grundlage der preußischen Verwaltung und bedeutete einen wichtigen Schritt für die Entwicklung moderner Staaten in Europa.

Das Geschlecht der Pallandt ist ein zunächst niederrheinisches Adelsgeschlecht und taucht erstmals 1316 in Geldern und Brabant durch den Reichsfreiherren Rüdiger van Pallandt auf. Die Familie gehörte zum Geschlecht derer von Brabant.
Der Domherr Reinhard von Pallandt hat resigniert und ordentlich Ende Januar 1572 geheiratet. Diese Ehe blieb kinderlos. Er hinterließ allerdings uneheliche Nachkommen, denen es zur Preußenzeit gelang, in den Adelsstand aufzusteigen: In Kronenburg wurde 1746 Johann Franz Theodor Edmund Pallandt geboren. 1770 wurde er Rechtsanwalt und Schultheiß zu Bleialf. Nach seinem Umzug nach Wildenburg bekleidete er zur Franzosenzeit die Ämter eines Beisitzers am Friedensgericht zu Reifferscheid, des Steuereinnehmers, des Notars und des Bürgermeisters der Mairie Wahlen.

Zehntscheune mit Café

Burgbering 25, 53949 Dahlem, DE

Der Name Zehntscheune erinnert an die Abgaben, die Bauern und Handwerker an die Obrigkeit zahlen mussten.

Die Abgabe des Zehnten war ein wichtiger Bestandteil der mittelalterlichen Feudalordnung. Sie war geprägt von der Lehensabhängigkeit der Dorfbevölkerung von ihren Lehens- oder Grundherren. Kaiser, Ritter, Herzöge, Grafen, Bischöfe und Äbte beherrschten und besaßen das Land, d.h. Felder, Wiesen, Wälder, Bäche, Mühlen, Hammerwerke und vor allem Menschen. Die Untertanen waren zu Frondiensten und Abgaben wie dem Zehnten verpflichtet. Lehensverträge dokumentierten genauestens Rechte und Pflichte der Lehensparteien.
Die Eifelterritorien ähnelten einem Flickenteppich unterschiedlicher Machtverhältnisse, in dem sich auch die Herrschaft Kronenburg etablierte.

Kunstkabinett Dr. Axe Stiftung / Hasenberghof

Gerichtsstraße 12, 53949 Dahlem, DE

Der Hasenberghof beherbergt das Kunstkabinett der Dr. Axe Stiftung. In einer permanenten und wechselnden Ausstellung werden herausragende Exponante gezeigt.
Der Eintritt ist frei. Treten Sie ein (Öffnungszeiten Mittwoch bis Sonntag 12:00 – 17:00 Uhr) und lassen Sie sich überraschen, was für tolle Kunstwerke der Düsseldorfer Malerschule und der Eifel hier ausgestellt werden.