Stadtspaziergang Oldenburg

Stadtführung 26122 Oldenburg, DE

Oldenburger Stadtspaziergang mit dem digitalen Tourguide: wir haben die schönsten Plätze der Oldenburger Innenstadt zusammen gestellt. Diese kurzweilige Stadtführung hält die wichtigsten Informationen bereit. Auf geht es!

Autor: Touristinfo-Oldenburg.de

13 Stationen

Schnelle Einführung ...

Moin moin... und schön, dass Du bei uns eine Stadtführung machst!

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"Buch und Geschenke Isensee" hat nahezu alle TEXTINHALTE zur Verfügung gestellt.
Danke Herr Isensee! Siehe auch www.isensee.de

Die meisten FOTOS wurden von der Fotografin Iris Dahlke eingebracht. Danke Iris!

Die AUDIOTEXTE spricht der in Oldenburg geborene Schauspieler Marek Egert. Danke Marek!

Konzept und Erstellung: Tammo Bruns

Der Pulverturm

26122 Oldenburg, DE

Gegenüber dem Schlossgarten am Schlosswall liegt der gedrungene runde Pulverturm von 1529. Er ist der einzige bauliche Zeuge der mächtigen mittelalterlichen Stadtbefestigung. Die Stadt schützte sich einst durch Mauern, ab 1502 durch Wall, Wassergräben und befestigte Bastionen. Ein Teilstück dieser historischen Stadt­mauer wurde direkt neben dem Turm freigelegt und teilweise nachgebildet.
Auf dem ursprünglichen Flach­dach des zweigeschossigen Tur­mes waren zur Zeit Graf An­ton Günthers Kanonen platziert. Die jetzige eiförmige Dachkuppel entstand in der Dänenzeit. Bis ins 18. Jahrhundert diente der Bau mit seinen 1,5 Meter dicken Mauern als Pulvermagazin, danach als Eiskeller für die Hofhaltung. Der In­nenraum wird heute bisweilen für Ausstellungen genutzt.

Das Oldenburger Schloss

Schloßplatz 1, 26122 Oldenburg, DE

Das Schloss der Grafen und Her­zöge von Oldenburg mit der reich gestalteten Fassade und dem grün behelm­ten Turm ist von re­präsentativer Eleganz und seit eh und je Haupt­attraktion im Stadt­inne­ren von Oldenburg. Hier kon­zen­triert sich, trotz aller aktuellen baulichen Änderungen im Umfeld, etwas von der beson­deren Atmo­sphäre der eins­tigen Residenz. Nach der Abdankung der Groß­herzöge 1918 wurde der eins­tige Wohn- und Amtssitz der Oldenburger Herr­scher 1923 zum Landes­mu­se­um für Kunst und Kulturgeschichte.

Der Schlosskomplex, so wie er sich heute darstellt, entstand in mehreren Bau-Etappen auf den Fundamenten einer mittelalterlichen Wasserburg (ein Stück der alten Graft ist in der kleinen Grünanlage hinter dem Schloss erhalten). Graf Anton Günther ließ anstelle der alten „Aldenborg“, in der die gräfli­chen Landesherren seit dem 12. Jahrhundert residierten, ein elegantes Renaissanceschloss bauen. Der fünf-achsige Mittel­bau mit dem empor­steigenden Viereck­turm zum Schlossplatz hin entstand 1607 bis 1615, zu­nächst betreut vom mecklen­bur­gischen Baumeis­ter Jürgen Rein­hard, dann vom lom­bar­dischen Architekten Andrea Speza aus Rognio.

Die Fassade ist reich im Stil der Spätrenaissance ausgeschmückt. Die Tierdarstellungen auf den Ecksteinen symbolisieren Herrschertugenden. Elefant und Adler stehen zum Beispiel für Stär­ke, Kuh und Henne für die Sorge um das Vaterland, der Löwe für Furchtlosigkeit. An den Steinmetzarbeiten, die aus der Werkstatt des Johann Prange (Bremen) stammen, war vermutlich auch der Bildhauer Ludwig Münstermann beteiligt, der in Norddeutschland durch seine Kanzel- und Altarschnitzereien bekannt ist.

Nach der Dänenherrschaft ließ 1774 bis 1779 Herzog Friedrich August östlich des Kernbaus – vom Schlossplatz aus gesehen links – den sogenannten „Holmerflügel“ anbauen (benannt nach einem Minister). So sollten zusätzliche Repräsentationsräume gewonnen werden. Der Anbau zeigt den Übergangsstil vom Barock zum frühen Klassizismus. Baumeister war der Eutiner Georg Greggenhofer.

Peter Friedrich Ludwig ließ im rechten Winkel an diesen Bau 1817 bis 1821 durch Carl Heinrich Slevogt den zweigeschossigen „Bibliotheksflügel“ anfügen. Auch im Inneren wur­de in diesen Jahren das Schloss klassizistisch umgestaltet.

Erhalten sind Raumdekorationen und zwei klassizistische Treppenhäuser. Zwei eingeschos­sige Flügelbauten, ebenfalls von Slevogt, flankieren zum Fluss Hun­te hin den Remisenhof.

Die Berliner Bären

Berliner Platz 7B, 26122 Oldenburg, DE

Die „Drei stehenden Bären“ des Bildhauers Paul Halhuber waren 1965 eine Stiftung Oldenburger Handwerksmeister und Gewerbeunternehmen. Den offiziellen Namen „Berliner Bären“ erlangte das Kunstwerk eher zufällig, denn der Platz an dieser Stelle hieß bis vor einigen Jahren noch „Berliner Platz“.

Hier sollte in den 60er Jahren das Zentrum der Innenstadt sein und das Leben pulsieren, haben sich die Stadtplaner ausgedacht. Das war jedoch ein Trugschluss, wie sich später heraus stellte.

Die Bronzeskulptur ist heute ein beliebter Punkt für Touristen. Kinder lädt sie zum Beklettern ein, Eltern zum Fotografieren.

Die Schlosswache

Schloßplatz 3, 26122 Oldenburg, DE

Direkt gegenüber dem Schloss (das eine klassizistische Innenausstattung hat) liegt die elegante Schlosswache aus dem Jahr 1839, die wie ein Tempel wirkt. Der weiße Bau gehört zur Traditionskulisse der Stadt.

An der Nordseite schließt der alte Komplex der einstigen herzoglichen Landesverwaltung den Schlossplatz ab.

Die Lamberti Kirche

Markt 17, 26122 Oldenburg, DE

Mit ihren fünf spitzen Türmen beherrscht sie die Oldenburger Stadtsilhouette. Im Inneren frap­piert die neugotisch daher­kommende Lambertikirche als klassizistischer Zentralbau. Die klare Gliederung und optische Schwerelosigkeit fasziniert als Raumprogramm. Die Gestaltung nach dem Vorbild des antiken Pantheon in Rom, geht auf den Herzog Peter Friedrich Ludwig zurück.

Die Kreisform des Raumes sym­bolisiert Ewigkeit und Universum. Über zwölf freistehenden Pfeilern und ionischen Säulen erhebt sich die Kuppel, in der 12 Blütenbänder auf das Rundfenster zulaufen. Sie stellt mit ihrer Öffnung zum Licht und zum Himmel ein architektonisches Glaubenssymbol dar.

Die Baugeschichte der Lamberti Kirche:
Die Lambertikirche ist eng mit der Geschichte des Olden­bur­ger Landes verbunden. Sie wur­de vermutlich zwischen 1155 und 1234 von den Grafen von Oldenburg gestiftet und dem heiligen Lambertus geweiht, der besonders von adeligen
Familien verehrt wurde. Mehrmals erweitert, zeigte sie sich als gotische dreischiffige Hallenkirche mit Umgangschor. Ein Glockenturm stand frei neben der Kirche auf dem Friedhof. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts war das Gotteshaus sehr baufällig. 1791 stürzten die Gewöl­be bei Bauarbeiten ein.
Herzog Peter Friedrich Ludwig hatte den Baumeister Joseph Bernhard Winck (1754–1812) mit der Umgestaltung des Got­tes­­hauses beauftragt. Im Er­geb­­nis entstand 1795–1797 qua­si ein Neubau. Nur die go­tischen Au­ßenmauern, die ein Quadrat bildeten, blieben stehen. In sie wurde die klassizistische Rotunde „eingepasst“. Von außen wirkte das turmlose Gebäude mit einfachem Satteldach wie ein Tempel.
Doch es gefiel bald nicht mehr. 1873–76 wurde dem schmucklosen Bau an der Westseite ein mächtiger Glockenturm aus Backstein im neugotischen Stil angefügt, 1885–87 wurde er mit einem neugotischen Mantel aus Backstein umhüllt, die Ecken wurden mit vier Treppentürmen betont.

Das Innere der Kirche blieb weit­gehend unverändert. Allerdings wurde in den 1960er Jahren die Raumachse um 180 Grad gedreht. Der Hauptzugang führt seither durch das Turmportal, der Altar ist nach Osten ausgerichtet. Die herzogliche Loge auf der Empore wurde, erheblich verkleinert, auf die Westseite verrückt. Über dem Altar entstand damit Platz für die große Orgel.

Bei Restaurierungs- und Umbauarbeiten 2007 bis 2009 erhielt der Innenraum seine originale Farbgebung zurück, die Vorhalle an der Ostseite wurde „rückgebaut“ und in den Obergeschossen des Ostteils entstanden Gemeinderäume.

Das Vestibül:
Um die Erinnerung an die Oldenburger Herrscher geht es im Vestibül. Sie waren seit der Reformation zugleich Landesherren und Oberhäupter der lutherischen Kirche Oldenburg. Peter Friedrich Ludwig (1792–94) hat­te program­matisch zwei Ke­no­taphe (Schein­särge) mit mar­mor­nen Bildnis­büsten für den letzten gräfli­chen Regenten, Anton Günther, und für den ersten Herzog aus dem Haus Gottorp, Friedrich August, aufstellen lassen. Die Kirchenbesucher sollten aus den Denkmälern die Bedeutung der beiden Männer für die Tradition und den Fortschritt des Landes ableiten.
Wie in herzoglichen Zeiten ha­ben auch wieder die tatsäch­li­chen Grablegen, die Zinnsar­ko­phage von Graf Anton Gün­ther und seiner Gemahlin Sophia Catharina in der Vorhalle ihren Platz. Zu sehen sind ferner die in die Wand eingelassenen schwarz-marmornen Grabplatten der Großeltern des Grafen, Anton I. (1505–1573) und Sophie von Oldenburg. Hinter spätbarocken Gittern aus Schmiedeeisen stehen die Marmorsärge von Graf Christian Friedrich von Haxthausen (1736–1740 dänischer Statthalter in Oldenburg) und seiner Gemahlin.

Das hölzerne Kruzifix (um 1500) am Ostende des Vestibüls war vermutlich das Triumphkreuz der gotischen Stiftskirche.

Das Gemälde „Die Verklärung Christi“ seitlich am Zugang zum Kirchenbüro stiftete der aus Oldenburg stammende Künstler Johann Willinges 1586 seiner Heimatkirche, wie die Künstlerinschrift auf der Rückseite ausweist.

Die Ausstattung im Inneren:
Hinter dem Altar ist kostbares Altargerät aus mehreren Jahrhunderten in zwei Vitrinen präsentiert, darunter ein spätromanischer Kelch. Im Altarraum fallen die beiden klassizistischen vergoldeten Bronzekandelaber auf, die Peter Friedrich Ludwig 1826 stiftete.

In der Taufkapelle im Erdgeschoss des Hauptturmes steht in einer Nische eine lebensgroße frühbarocke Marmorstatue des gegeißelten Heilands. Sie wurde 1655 vom gräflichen Rat Mylius in Köln in Auftrag gegeben, der für Graf Anton Günther die Friedensverhandlungen im Westfälischen Frieden führte.

Das Alte Rathaus

Markt 1, 26122 Oldenburg, DE

Das Alte Rathaus von 1887 – das dreieckige Herz von Oldenburg. Als der Vorgängerbau aus der Renaissance zu klein geworden war, wollten die Oldenburger aus dem beengten Standort das Optimum für einen Neubau herausholen. So kamen sie zu einem stolzen Dreiecksbau mit zwei Schauseiten – einer mit dem Hauptportal zur Langen Straße hin und einer zum Marktplatz gerichtet. Mit Stilelementen der niederländischen Renaissance und der Neugotik zählt er zu den originellsten Zeugen der Gründerzeit in Oldenburg. Für die moderne Verwaltung ist er natürlich längst zu klein, nur noch der Oberbürgermeister hat hier mit wenigen Dienst­stellen seinen Amts­sitz. Hinter den Spitz­bogen­fens­tern im zweiten Ober­­geschoss liegt der Ratssaal, in dem die wichtigen Ratsausschüsse tagen. Nach jüngsten Sanierungsarbeiten erhielt der Raum mit der eindrucksvollen bemalten hölzernen Tonnendecke und dunkler Vertäfelung auch wieder originalgetreu sei­ne üppige Wandbemalung.

Das erste Rathaus Oldenburgs am Marktplatz war ein gotischer Ziegelbau von 1355. Er wurde 1635 durch ein Gebäu­de im Stil der Renaissance ersetzt. Im 17. Jahrhundert mu­si­zierten sonntags Ratsmusikanten im Rathaus. Auf diese Tradition berufen sich heute die monatlichen Konzerte der „Ratsmusik“.

Am Außeneck des Rathauses zur Lambertikirche hin erinnert eine Porträtbüste an Theodor Goerlitz, der in den zwanziger Jahren als Oberbürgermeister Oldenburgs wichtige demokratische Reformpolitik betrieb und dessen Wie­derwahl die Nationalsozialisten verhinderten. Vor dem Rathaus steht die Bronze­plastik „Gegenwart“ des Bre­mer Küns­tlers Bernd Altenstein. Die Komposition aus sieben Einzelfiguren aus dem Jahr 1983 will Formen der Gewalt, des Aufbruchs, der Flucht und der Vertreibung zeigen.

Wer um 11 Uhr, 14 Uhr, 17 Uhr oder um 19 Uhr hier ist, hört das feine Glockenspiel des Gebäudes erklingen.

Das Degode Haus

Markt 24, 26122 Oldenburg, DE

Das spätmittelalterliche Fachwerkhaus am Markt 24 an der Ecke zur Kleinen Kirchenstra­ße gehört zu den wenigen Zeugen, die uns aus der Zeit vor dem großen Oldenburger Stadt­brand von 1676 erzählen. Es stammt aus dem Jahr 1502, wurde dann 1617 zur heutigen Form umgebaut. Das Ackerbürgerhaus mit seinem steilen, vierfach vorkragenden Giebel und den drei großen Speicherböden im hohen Dachgeschoss hat kein Gegenstück mehr in der Stadt. Ende des 19. Jahrhunderts änderte der damalige Besitzer Wilhelm Degode – nach dem der Bau benannt ist – die Fassade mit Putzdekor und baute im Erdgeschoss Läden ein.

Wer im hinteren Verkaufsraum des rechten Geschäftes den Blick von den Regalen nach oben richtet, schaut auf eine kunsthistorische Besonderheit. Anfang 2000 kam über einer abgehängten Decke eine farbig bemalte Holzdecke aus dem Jahr 1645 zutage, die mit vielen Figuren und allegorischen Anspielungen vom Weltbild im 17. Jahrhundert erzählt. Die Motive hatten sich durch die Jahrhunderte unbeschädigt erhalten. Die Denkmalpfleger bejubelten das als kleine kulturgeschichtliche Sensation. Unter den Motiven ist auch der Auftraggeber und Hausbesitzer zu entdecken: Hermann Mylius von Gnadenfeld und seine Frau. Mylius war Diplomat im Dienst von Graf Anton Günther und vertrat unter anderem Oldenburg bei den Verhandlungen zum Westfälischen Frieden in Osnabrück.

Die Bergstraße

Lange Straße 41, 26122 Oldenburg, DE

Die Bergstraße macht ihrem Namen tatsächlich Ehre. Sie hat vom Geestrücken der Langen Straße bis zum einstigen Stadtgraben ein Gefälle von 3,60 Metern und ist als Gasse schon im Mittelalter dokumentiert. Be­schei­dene zweigeschos­sige Hand­werkerhäuschen aus dem 19. Jahrhundert bilden eine pittoreske Zeile, wie aus einem ganz kleinen Ort hierher ver­setzt. Fachwerkfronten, nied­rige Fenster und schmale verputzte Fassaden – die Parzellen sind oft nur fünf bis sieben Meter breit – erinnern an das Milieu der kleinen Leute, die hier zu Hause waren. Durch liebevolle Sanierung und Belebung durch Läden ist hier – zusammen mit Nikolaigang und Kleiner Kirchenstraße – ein kleines Quartier mit besonderem Flair entstanden, das Stadtbummler anzieht.

Die Hirschapotheke

Staustraße 1, 26122 Oldenburg, DE

An der Ecke Staustraße/Ach­tern­­straße fällt die Hirschapotheke mit ihrem ornamentgeschmück­ten Portal auf. Sie ist seit über dreihundert Jahren an diesem Standort bezeugt. 1677 ursprünglich als Fachwerkhaus gebaut, erhielt sie seit 1804 ihre elegante klassizistische Gestalt. An der Rück­front ist die alte Bausubstanz von 1598 zu sehen. Das Sandsteinportal – der goldene Hirsch ist eine Zutat aus dem 19. Jahrhundert – besticht durch seine beachtliche kunsthistorische Qualität. In der Stadtgeschichte spielt die Hirschapotheke eine besondere Rolle. In den Vorgängerbau soll 1676 einer der drei Blitze eingeschlagen haben, die eine folgenreiche Brandkatastrophe auslös­ten.

Das Graf-Anton-Günther-Haus

Lange Straße 76, 26122 Oldenburg, DE

Sehr ähnlich wie die Hofapotheke sah wohl einst das benachbarte „Graf-Anton-Günther-Haus“, Lange Straße Nr. 76, aus, das als Wohndielenhaus zwischen 1679 und 1682 direkt nach dem großen Stadtbrand gebaut wur­de. Der Vorgängerbau war vermutlich nur vier Jahre alt, als er abbrannte. Im 19. Jahrhundert arbeitete hier eine Tabakfabrik.

Die Seitenfront trägt ein Wandgemälde, das der Maler August Oetken 1894 anbrach­te, als es im Stil der Neurenaissance umgestaltet wur­de. Graf An­ton Günther, Sym­bolfigur Olden­burgs, ist hier auf seinem legendären Lieblingspferd „Kranich“ abgebildet (nach einem Stich von 1671). Das Gebäude wurde lan­ge als Hotel genutzt.

Der Hengst Donnerhall

Lange Straße 8-9, 26122 Oldenburg, DE

Das Standbild des international bekannten Zuchthengstes Donnerhall wurde von dem in Dresden lebenden Künstler Walter Hilpert erschaffen. 2007 stellte es die Oldenburger Volksbank anlässlich eines Umbaus an dieser Stelle auf. Tagtäglich dient es Klein und Groß als Kletterspaß und Fotomotiv.

Wieviel es wohl wiegt, fragen Sie sich? Es stehen ca. 700 Kilogramm Bronzemasse vor Ihnen.

Ende der Tour

Elisabethstraße 1, 26135 Oldenburg, DE

Danke fürs Mitmachen!

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